FC Erzgebirge Aue - VfL Bochum 'Erst Frühstart, dann Fehlzündungen'
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Denn nicht einmal die frühe Führung von Clemens Fandrich, der nach Superzuspiel vom Routinier Christian Tiffert die Kugel an der Fünfmeterraumlinie am VfL-Keeper Riemann vorbei ins Netz schob (4.), gab der Drews-Elf jenes vermisste Pflichtgefühl. Anstatt den Gegner nach der nächsten Möglichkeit des frischgebackenen Torschützen (13.) weiter zu bearbeiten, verwaltete man quasi das Ergebnis mit dem schon längere Zeit argwöhnischen Konzept des ‘Hintenherumspielens’. So wurden die freien Räume, die Bochum zu Hauf anbot, in keiner Weise genutzt - das zu Beginn der Saison markante schnelle Umschaltspiel blieb also erneut in der Kabine. Der Gast aus dem Ruhrpott zeigte ebenfalls nicht viel, kam aber mit dem ersten richtig guten Spielzug zum Ausgleich: Der eingewechselte Janelt lief auf der linken Außenbahn durch, passte quer in die Mitte, wo der wie üblich oft mitstürmende Innenverteidiger Bastians aus fünf Metern vollstreckte (39.).
Gleich nach dem Seitenwechsel fast die ganz kalte Dusche für die Veilchen. Stöger bekam den Ball zentral fünf Meter vor dem Sechzehner stehend serviert, fackelte nicht lange und zwang Martin Männel zu einer Glanzparade (48.). Auf der anderen Seite tanzte Dimitrij Nazarov nach einer Ecke im Strafraum gleich drei Bochumer aus, fand mit seiner scharfen Hereingabe jedoch keinen Abnehmer (50.). Beide Teams agierten nun mit offenem Visier, aber ohne Fortune im Abschluss. Weder die Kopfbälle von Clemens Fandrich (69.) und Pascal Köpke (75.) sowie die Versuche vom eingewechselten Sören Bertram (82.), Calogero Rizzuto (83.), Dimitrij Nazarov (89.) und Sebastian Hertner (90.) fanden den Weg ins gegnerische Tor. “Wir hatten viel investiert und unsere Fans hätten dieses 1:1 durchaus besser honorieren können”, wusste Aues Coach Hannes Drews die Pfiffe nach Abpfiff der Partie nicht ganz einzuschätzen.
Spielbericht
Fotos vom Spiel
Gleich nach dem Seitenwechsel fast die ganz kalte Dusche für die Veilchen. Stöger bekam den Ball zentral fünf Meter vor dem Sechzehner stehend serviert, fackelte nicht lange und zwang Martin Männel zu einer Glanzparade (48.). Auf der anderen Seite tanzte Dimitrij Nazarov nach einer Ecke im Strafraum gleich drei Bochumer aus, fand mit seiner scharfen Hereingabe jedoch keinen Abnehmer (50.). Beide Teams agierten nun mit offenem Visier, aber ohne Fortune im Abschluss. Weder die Kopfbälle von Clemens Fandrich (69.) und Pascal Köpke (75.) sowie die Versuche vom eingewechselten Sören Bertram (82.), Calogero Rizzuto (83.), Dimitrij Nazarov (89.) und Sebastian Hertner (90.) fanden den Weg ins gegnerische Tor. “Wir hatten viel investiert und unsere Fans hätten dieses 1:1 durchaus besser honorieren können”, wusste Aues Coach Hannes Drews die Pfiffe nach Abpfiff der Partie nicht ganz einzuschätzen.
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