1. FC Köln - FC Erzgebirge Aue 'Individuelle Qualität setzte sich durch'
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Klar, sprechen knapp 70 Prozent Ballbesitz zu diesem Zeitpunkt für eine sehr einseitige Partie, doch das Kölner Angriffsspiel war lange Zeit arg begrenzt bzw. Aue bestens darauf aufgestellt. In der 26. Spielminute rutschte aber doch einer durch. Der personifizierte Unterschied in der Offensive, Terodde, war zur Stelle und köpfte die Hereingabe von Horn per Aufsetzer in die Maschen. Die passende Antwort kam zum Glück postwendend. Martin Männel schickte Fabian Kalig auf Reisen, der nach rund 40 Meter Ungestörtheit zu Clemens Fandrich passen konnte. Nach Umkurven von Mitspieler Pascal Testroet versuchte es der 27-Jährige selbst - und wie. Sein Linksschuss aus gut 22 Metern saß perfekt im linken Giebel. Nach dem Seitenwechsel und der Halbchance vom ersten Auer Zweitliga-Saisontorschütze (51.) sowie das Verfehlen einer Kempe-Hereingabe (61.) nahm das Schicksal seinen Lauf. Köln rannte unverdrossen an, erhöhte den Druck und wartete auf den richtigen Moment: Eine Flanke auf den zweiten Pfosten brachte Clemens zurück auf den erster Pfosten, wo Terodde aus zwei Metern per Kopf erst auf 2:1 erhöhte (69.) und mit seinem dritten Tor kurz vor Ultimo den Schlusspunkt setzte.
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