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FC Erzgebirge Aue - 1. FC Heidenheim 'Vorschau'

Spieldaten von bundesliga.de
  • Am Freitag, den 12. April 2019, steht für die Veilchen ab 18:30 Uhr einiges auf dem Spiel. Eine vierte Niederlage in Serie würde das ohnehin schon leicht unruhige Umfeld zusätzlich in Aufruhr versetzen. Allerdings empfängt Aue mit dem 1. FC Heidenheim nicht gerade seinen Lieblingsgegner.
  • Der FCE hat nur eins der zehn Pflichtspiele gegen Heidenheim gewonnen: Im Januar 2017 siegten die Veilchen vor eigenem Publikum durch ein Tor von Dimitrij Nazarov in der 90. Minute mit 2:1.
  • In den restlichen neun Begegnungen gab es fünf FCH-Siege und vier Unentschieden, im Hinspiel reichte den Heidenheimern ein Tor von Denis Thomalla zum 1:0-Heimsieg.
  • Wie angedeutet ist die Mannschaft von Frank Schmidt, der mit elfeinhalb Jahren der dienstälteste Trainer im deutschen Profifußball ist, kein Lieblingsgegner des FC Erzgebirge. Zu Hause aber ist Aue seit immerhin drei Partien gegen den FCH ungeschlagen (1S-2U-0N).
  • Doch die aktuelle Formkurve der Veilchen zeigt derweil ganz klar nach unten. Die letzten drei Spiele gingen bei einem Torverhältnis von 3:10 allesamt verloren.
  • Zudem holte die Meyer-Elf in der laufenden Saison im Erzgebirgsstadion aus bislang 14 Spielen nur 19 Punkte - lediglich Platz 13 in der Heimtabelle.
  • Die kommende Gast gewann in den vergangenen sieben Partien aber auch nur einmal (1S-3U-3N), blieb an den beiden vergangenen Spieltagen ohne eigenen Treffer und gehört damit zu den aktuell formschwächsten Mannschaften der Liga.
  • Allerdings verlor Heidenheim nur drei von 14 Auswärtsspielen (4S-7U-3N). Damit liegt der FCH in der Auswärtstabelle auf dem fünften Platz.
  • Eins haben beide Teams indes gemeinsam: fünf Punkte Abstand zum Relegationsplatz - bei Aue ist es allerdings der zu Rang 16 und bei Heidenheim jener zum Aufstieg.
  • Der neben Dimitrij Nazarov einzige Spieler im Auer Kader, der gegen Heidenheim schon mal ein Zweitligator erzielt hat, ist ausgerechnet der Keeper: Martin Männels Kopfballtor zum 2:2 in Heidenheim am 34. Spieltag 2014/15 war spektakulär, Aue stieg trotzdem ab.
  • Heidenheims vereinstreuester Spieler Marc Schnatterer hat in den letzten drei Spielen gegen Aue jeweils ein Tor vorbereitet, in seinen sieben Zweitligapartien gegen die Veilchen aber nie selbst getroffen.
  • Philipp Riese steht vor seinem 100. Einsatz in der 2. Bundesliga und gleichzeitig vor seinem 100. Ligaspiel (2. und 3. Liga) im Trikot der Veilchen.
  • Sperren drohen (bisher 4 Gelbe Karten) bei Aue: Jan Hochscheidt und bei Heidenheim: Andrich.
  • Ewige Zweitligatabelle: für Aue ist es die 13. Saison (142S-114U-180N = 540 Punkte / Platz 34) und für Heidenheim die 5. Saison (57S-51U-56N = 222 Punkte / Platz 62).
Schiedsrichter: Arne Aarnink (Nordhorn)
Assistenten: Eric Müller (Bremen), Andreas Steffens (Mechernich)
Vierter Schiedsrichter: Marcel Unger (Halle/Saale)


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