
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat am gestrigen Dienstag erste Entscheidungen im Lizenzierungsverfahren der Bundesliga und 2. Bundesliga für die kommende Saison 2019/20 getroffen. In diesem ersten Schritt wurde keinem der insgesamt 50 Bewerber die Spielberechtigung verweigert. Einige Clubs müssen aber bis Ende Mai Bedingungen erfüllen, um im Falle der sportlichen Qualifikation die Spielberechtigung zu erhalten. Andere Vereine erhielten die Lizenz unter Auflagen. Für den FC Erzgebirge Aue traf beides nicht zu. Die Veilchen erhielten den positiven Bescheid für die Saison 2019/20 ohne Auflagen und Bedingungen. “Wir haben einmal mehr hervorragende und grundsolide Arbeit geleistet. Im Namen unseres Vereinsvorstandes danke ich allen an der Lizenzierung beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den zuständigen Fachbereichen. Ebenso gilt unser großer Dank allen, die uns unterstützt haben - das sind unsere treuen Fans und Sponsoren ebenso wie unsere Vereinsmitglieder, Behörden und Institutionen”, sagte FCE-Präsident Helge Leonhardt, der bereits am 12. April 2019 vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) Post bekam, mit dem Inhalt des positiven Zulassungsbescheides für die 3. Liga. Auch in diesem Fall ohne Auflagen und Bedingungen. Für die Saison 2019/20 plant der FCE für die 2. Bundesliga mit einem Gesamtetat von rund 17,4 Millionen Euro. In der 3. Liga wären es ca. 9,5 Millionen Euro.
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