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Erik Majetschak verlängert bis 2024

Erik Majetschak mindestens hängt noch ein Jahr ran.
Erik Majetschak mindestens hängt noch ein Jahr ran.
Während andere Akteure auf bessere Angebote hoffen, hat sich Erik Majetschak dazu entschlossen, auch über den Sommer 2023 hinaus ein Veilchen zu bleiben. “Trotz vorhandener Alternativen habe ich mich bewusst für Aue entschieden, da ich mich hier wohl fühle und davon überzeugt bin, dass es der beste Weg für meine persönliche Entwicklung ist. Darüber hinaus bin ich dem Trainer und dem Verein für das Vertrauen, das sie in mich setzen, dankbar”, sagte Erik Majetschak zu seiner Entscheidung, noch ein fünftes Jahr im Kumpelverein zu bleiben und hofft zudem, dass dieser enger zusammenrückt und diesbezüglich gemeinsam wieder angegriffen werden kann.

“Erik hat sich nach der Winterpause in seinen Leistungen deutlich stabilisiert und wir freuen uns, die nächsten Schritte seiner Entwicklung begleiten zu können”, so Aues Sport-Geschäftsführer Matthias Heidrich über den 23-Jährigen, der im Sommer 2019 aus der U19 von RasenBallsport Leipzig ins Erzgebirge wechselte und seitdem in 19 Zweit- und 23 Drittligapartien sowie in je einem Sachsen- bzw. DFB-Pokalspiel im Trikot der Veilchen mitgewirkt hat. Getroffen hat Erik Majetschak ebenfalls schon, allerdings je einmal vorne und einmal hinten. Ein Seuchenjahr für den FCE in Sachen Eigentor-Statistik (sechs).

Ebenso bescheiden lief es für den in Bad Lausick geborgenen Defensiv-Allrounder im ersten Jahr beim FCE, nicht ein einziges Spiel konnte er absolvieren. Von den 34 möglichen Begegnungen in der 2. Bundesliga war Erik Majetschak fünfmal im erweiterten Aufgebot, ansonsten zwickte die Leiste oder das Knie. So richtig wurde er auch später nicht als Alternative in der Innenverteidigung ernst genommen, erst unter Pavel Dotchev ging es peu à peu bergauf mit ihm und war zuletzt (fast) immer gesetzt.

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