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NOFV Oberliga-Süd 2010/11

Spielbericht

18. Spieltag - Sonntag, 20.02.2011 - 14:00

FC Sachsen Leipzig - FC Erzgebirge Aue II 0:2 (0:1)


FC Sachsen Leipzig: Felix Weiß - Robert Adler, Christopher Kuckelt, Sven Werner, Enrico Köckeritz - Kevin Kittler, Khvicha Shubitidze, Benjamin Schmidt, Daniel Heinze - Matthias von der Weth, Sven Seitz; Trainer: Dirk Heyne

Eingewechselt: 46. Fabian Schößler für Matthias von der Weth, 73. Ondrej Barvinek für Christopher Kuckelt, 79. Florian Felke für Daniel Heinze

Kader: Daniel Richter, René Ledwoch

FC Erzgebirge Aue II: Michael Arnold - Patrick Grandner, Tom Wolny, Dominic Rau, Erik Fritz - Tommy Käßemodel, Andy Wendschuch, Patrick Sonntag, Sascha Weirauch - Ivan Ristovski, Franco Stopp; Trainer: Thomas Matheja

Eingewechselt: 52. Guido Heßmann für Erik Fritz, 52. Felix Kunert für Franco Stopp, 85. Tomas Boroczinski für Patrick Sonntag

Kader: Toni Müller, Andreas Lobsch

Tore: 0:1 Tommy Käßemodel (Foulelfmeter, 40.); 0:2 Ivan Ristovski (68.)

Schiedsrichter: Norbert Giese (Großräschen)

Zuschauer: 810 im Alfred-Kunze-Sportpark

Gelbe Karte: Daniel Heinze (2.), Benjamin Schmidt, Kevin Kittler, Christopher Kuckelt / Tommy Käßemodel (5., gesperrt)


Aue rückt auf Rang 4 vor
Nach dem erfolgreichen Start in die Oberliga-Rückrunde mit dem 1:0 über Abstiegskandidat VfL Halle hat das U-23-Team des FC Erzgebirge Aue gestern beim FC Sachsen Leipzig nachgelegt. Die Veilchen gewannen 2:0 (1:0), rückten auf Platz 4 vor und liegen mit einem Spiel weniger lediglich sechs Punkte hinter Tabellenführer Auerbach. Nur in den ersten zehn Minuten, als Torhüter Michael Arnold einmal richtig geprüft wurde, waren die Gäste in Leutzsch nicht so präsent, wie es ihr Trainer Thomas Matheja sich wünschte. Doch danach kamen die Lila-Weißen immer besser ins Spiel. Die Abwehr mit den starken Innenverteidigern Tom Wolny und Dominik Rau stand sicher. Andreas Lobsch hatte sich beim Aufwärmen verletzt. Das 1:0 fiel zu einem günstigen Zeitpunkt: In der 40. Minute traf Kapitän Tommy Käßemodel vom ominösen Punkt. Ivan Ristovski war von den Beinen geholt worden. Nach der Pause kamen die Grün-Weißen mit Frust aus der Kabine. Keeper Arnold musste dreimal ordentlich zugreifen, um das 1:1 zu verhindern. Mit einem Traumtor in den Winkel erhöhte Ristovski aus fast 20 Metern auf 2:0 (68.). Danach hätten die Gäste bei einigen gut angelegten Kontern sogar noch weitere Treffer erzielen können. "Ich habe mich gefreut, dass wir die Verunsicherung der Leipziger ausgenutzt haben und wieder kein Gegentor kassierten", erklärte Matheja. Am Sonnabend gibt es in Aue das Spitzenspiel gegen Auerbach.
Bericht von Freie Presse.de

>>>Fotos vom Spiel<<<