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Fortuna Düsseldorf - FC Erzgebirge Aue 'Außer Spesen nichts gewesen'

Es bleibt dabei, in Düsseldorf können die Veilchen einfach nicht gewinnen. Nach den ersten drei sieglosen Auftritten bei der Fortuna (1:4, 0:3, 0:0) folgte gestern erneut eine Fahrt zurück ins Erzgebirge mit Null Punkten im Gepäck, dafür allerdings mit zwei Platzverweisen. Man hatte sich soviel vorgenommen und machte auch soviel falsch. Düsseldorfs Keeper war an diesem Tag fast arbeitslos geblieben, da bis auf zwei Schüsse von Marc Hensel (13. / 16.), die den Kasten des F95-Schlussmanns aber deutlich verfehlten, nicht viel zu sehen war von der Auer Offensive. Sein Gegenpart Martin Männel, nebenbei der Auer mit den meisten Ballkontakten, glühten bereits nach zwei Minuten die Handschuhe und die 1.200 mitgereisten Schlachtenbummler ahnten Schlimmeres. Sie sollten leider Recht behalten. Ilsö (10.) erzielte aus kurzer Distanz per Direktabnahme die schnelle Führung der Hausherren. Die Rheinländer dominierten den ersten Durchgang auch weiterhin deutlich und führten zur Pause verdient mit 2:0, da ein Ilsö-Freistoß von der linken Seite aus spitzem Winkel von Marc Hensel (18.) unglücklich ins eigene Tor abgefälscht wurde. In den zweiten 45 Minuten verwaltetet Düsseldorf nur noch das Ergebnis, konnte aber Dank des Schiedsrichtergespanns um Neuling Florian Steuer den dritten Treffer erzielen. Kevin Schlitte, bereits gelbverwarnt, foulte Beister im Sechzehner, sah dafür die Ampelkarte (65.), Pierre Le Beau zeigte daraufhin dem Linienrichter den unrühmlichen Vogel, weil der Ball davor schon im Seitenaus gewesen sei, flog so ebenfalls mit der Ampelkarte vom Platz (66.), und Langeneke zeigte sich beim fälligen Strafstoß erbarmungslos (67.). Im Rest des Spiels ging es nur noch um Schadensbegrenzung mit der Einsicht, den großen Worten nur wenige Taten hat folgen lassen.

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