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Baustellenreport Teil X

"Die Planung wurde erstellt und gelenkt, ich übergebe den Grundstein als Geschenk. Wir übernehmen heute mit Bedacht, einen Grundstein, für das neue Stadion gemacht. Er sei für jetzt und alle Zeit, mit Glück und Kraft, für das gesamte Erzgebirge bereit." - so der Weihspruch am 21. August 2016, als im Rahmen einer feierlichen Zeremonie, vollzogen von Frank Vogel (Landrat), Helge Leonhardt (FCE-Präsident) und Ronny Erfurt (Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Stadion Aue) sowie im Beisein von Vertretern des Bauherren, des Kreistages und der Gremien und Fans des FCE sowie Landespolitikern und in Gegenwart zahlreicher Medienvertreter, die Grundsteinlegung für das neue Hauptgebäude erfolgte. Aktuell liegt der Umbau mit der derzeitigen Bauphase 2, die im Mai 2016 planmäßig begonnen werden konnte, genau im Zeitplan. Die auch für Hauptgebäude und Haupttribüne erforderlichen Arbeiten zur Baugrundverbesserung im bewährten Rüttelstopfverfahren mit einem Spezialgerät die Tiefbaufirma Keller Grundbau GmbH wurden ab Anfang August durchgeführt und sind bereits wieder abgeschlossen. Parallel sind weitere Schmutz- und Regenwasserleitungen verlegt, sowie die Baugruben für die Fundamente im Bereich des Hauptgebäudes hergestellt worden. Ungefähr ein Viertel der Einzel- und Streifenfundamente sind bereits betoniert. Auf der Ostseite sind die Rohbauarbeiten schon so weit fortgeschritten, dass bereits die ersten fünf Ortbetonstützen stehen.
Bereits Mitte Juli wurde der Flutlichtmast 3 (oberhalb vom Lößnitzbach) mit 22 neuen Scheinwerfern bestückt. Aktuell erfolgt die Umrüstung von Mast 1 (Haupteingang) mit 30 neuen Lampen, die bis zum kommenden Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig am 09.09.2016 abgeschlossen sein wird. Unmittelbar danach ist Mast 2 (Gästeblock) an der Reihe und in der nächsten geeigneten Spielpause wird mit der Umrüstung von Mast 4 (Stadionverwaltung) die Erneuerung des Flutlichtes fast abgeschlossen sein. Das heißt 190 alte Lampen wurden dann durch 104 Neue ersetzt. Da aber der Schattenwurf der Dachkonstruktion nicht unerheblich ist, bedarf es zusätzlicher Ausleuchtung, die durch je 4 Extra-Lampen auf den Hintertorseiten und je 16 auf den beiden Längsseiten kompensiert werden soll. Ob dann auch die in den Medienrichtlinien geforderte Gleichmäßigkeit der vertikalen Beleuchtungsstärke in Richtung Kamera (Ecam) von mindestens 1.200 Lux gewährleistet ist, wird durch ein sogenanntes Flutlichtmessprotokoll eines unabhängigen Fachunternehmens beurteilt. Ein Berechnungs- und Messraster hilft dabei, die gewünschte Gleichmäßigkeit der Beleuchtung zu erreichen. Alle 5x5 Meter wird ein Berechnungspunkt veranschlagt. Zur Bestätigung der Beleuchtungsstärke wird jedoch nur alle 10x10 Meter gemessen. In der Breite von 68 Meter ergeben sich 8 Messpunkte, in der Länge von 105 Meter 11 Punkte (8x11 = 88 Messpunkte). Der Mittelwert ist dann die mittlere Beleuchtungsstärke.

Fotos vom Stadionumbau: Stadion / Bauphase 1 / Bauphase 2
Zeitraffervideo vom Erzgebirgsstadion - Bauphase 1
Baustellenreport Teil I
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Baustellenreport Teil VII
Baustellenreport Teil VIII
Baustellenreport Teil IX


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