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FC Erzgebirge Aue - 1. FC Heidenheim 'Vorschau'

Spieldaten von bundesliga.de
  • Das Hinspiel musste am 1. Spieltag wegen sintflutartiger Regenfälle abgebrochen werden und wurde am 9. August nachgeholt. Da setzte sich der FCH mit 2:1 durch: Die Führung von Thiel konnte Cebio Soukou noch ausgleichen, nach Gelb-Rot gegen Dennis Kempe spielten die Veilchen aber in der Schlussphase in Unterzahl und fingen sich in der 82. Minute durch Titsch-Rivero das 1:2.
  • Aue und Heidenheim sind aktuell Tabellennachbarn und wollen sich beide mit einem Sieg von den Abstiegsrängen entfernen. Die Veilchen haben nur einen Punkt mehr (22) auf dem Konto als der FCH (21).
  • Den Veilchen gelang jüngst mit dem 1:0-Heimerfolg über Darmstadt 98 zwar ein wichtiger Sieg über einen direkten Konkurrent im Abstiegskampf, doch waren die letzten Auftritte eher mager. Aus den vergangenen sechs Spielen holte der FCE lediglich einmal die Optimalausbeute.
  • Heidenheim wiederum musste sich nach drei Siegen in Folge zuletzt bei der SpVgg Greutehr Fürth geschlagen geben und steckt damit, obwohl aus den letzten sechs Partien 13 Punkte geholt wurden (4S/1U/1N), im unteren Tabellendrittel fest.
  • Am Samstag trifft zudem die drittschlechteste Offensive auf die Schießbude der Liga. Nur 17 Treffer erzielte die Mannschaft von Trainer Hannes Drews bislang. 32 Gegentreffer für Heidenheim sind der negative Bestwert in der Liga.
  • Aue ist seit vier Heimspielen ungeschlagen (zwei Siege, zwei Remis) und musste in den letzten sechs Partien vor heimischer Kulisse nur eine Niederlage hinnehmen - der Gast gewann nur zwei von acht Auswärtsspielen (2S/2U/4N).
  • Heidenheims Coach Frank Schmidt steht seit über zehn Jahren an der Seitenlinie, schaffte mit dem FCH den Sprung von der 5. in die 2. Liga und ist damit gleichzeitig dienstältester Trainer im deutschen Profifußball. In diesem Zeitraum hat der FC Erzgebirge zehn Trainer verschlissen.
  • Von acht Pflichtspielen gegen Heidenheim hat der FC Erzgebirge nach drei Unentschieden und vier Niederlagen nur eins gewinnen können: Dimitrij Nazarov sorgte am 18. Spieltag der Vorsaison (28. Januar 2017) mit seinem 2:1 in der 90. Minute für den historischen Sieg.
  • Arne Feick spielte 2008/09 für Erzgebirge Aue, schoss damals in 33 Drittligaspielen zehn Tore als linker Offensivakteur (jetzt ist er Linksverteidiger).
  • Sperren drohen (bisher 4 Gelbe Karten) bei Aue: - und bei Heidenheim: Dovedan, Feick, Titsch-Revero, Griebeck (verletzt).
  • Ewige Zweitligatabelle: für Aue ist es die 12. Saison (129S-103U-159N = 490 Punkte / Platz 38) und für Heidenheim die 4. Saison (41S-35U-43N = 158 Punkte / Platz 79)
Schiedsrichter: Sascha Stegemann (Niederkassel)
Assistenten: Christian Fischer (Hemer), Frederick Assmuth (Köln)
Vierter Schiedsrichter: Steffen Brütting (Effeltrich)


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