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Hamburger SV - FC Erzgebirge Aue 'Vorschau'

Spieldaten von bundesliga.de
  • Beim Hamburger SV und Erzgebirge Aue könnten die Ansprüche kaum weiter auseinander liegen. Am Samstag, den 20. April treffen sie im Hamburger Volksparkstadion aufeinander - erstmalig ist Aue dort zu Gast.
  • Beide bisherigen Pflichtspielduelle fanden im Erzgebirge statt: Im Hinspiel setzte sich der HSV mit 3:1 durch, gewann zudem vor 19 Jahren im August 2000 im DFB-Pokal in Aue.
  • Im Hinspiel der aktuellen Saison glich Clemens Fandrich Pierre-Michel Lasoggas 0:1 noch postwendend aus, Khaled Narey und Bakery Jatta sorgten dann für den HSV-Sieg. Für Jatta war es das erste Profitor.
  • Khaled Narey traf damit in jedem seiner letzten drei Spiele gegen die Veilchen (letzte Saison 2-mal für Fürth).
  • HSV-Trainer Hannes Wolf hat alle seine drei Zweitligaspiele gegen Aue klar gewonnen (neben dem 3:1 im Hinspiel noch 3:0 und 4:0 mit dem VfB Stuttgart in der Aufstiegssaison 2016/17).
  • Der Hamburger SV wie auch der FC Erzgebirge Aue haben in letzter Zeit wenig geglänzt, sodass beide Kontrahenten aus den letzten fünf Partien jeweils nur einmal als Sieger vom Feld gingen: Aue (1S-0U-4N), Hamburg (1S-2U-2N).
  • Mit 15 Siegen waren die Rothosen aber genauso häufig erfolgreich, wie die Veilchen in dieser Spielzeit verloren. Damit dürfte auch klar sein, wer in dieser Partie den Ton angeben will.
  • Der HSV ist dennoch keine Heimmacht, liegt in der separaten Tabelle nur auf Rang neun mit sieben Siegen, drei Remis und vier Niederlagen. Dazu hat man mit 17:18 ein negatives Torverhältnis im Volkspark, kassierte fünf Gegentore in den letzten zwei Heimspielen.
  • Bei einem Ertrag von bisher erst 13 Zählern ist die Auswärtsbilanz des FC Erzgebirge Aue aber ebenso verbesserungswürdig. Kleines Trostpflaster: Aue traf in acht seiner vergangenen neun Gastspiele immer mindestens einmal.
  • Positiv auch, dass der FC Erzgebirge in dieser Saison nicht mehr freitags ran muss, denn nach dem 0:1 gegen den 1. FC Heidenheim ist der FCE 2018/19 das einzige Team der 2. Bundesliga, welches an einem Freitag noch nicht gewinnen konnte. In sechs Anläufen gab es keinen Dreier.
  • Im Jahr 2019 schoss kein Zweitligist weniger Tore als die Veilchen (10, wie Dresden und St. Pauli) und trifft nun auf ein Team, welches in 13 von 29 Partien keinen Gegentreffer bekommen hat - Ligaspitze. Aue schaffte dieses Unterfangen nicht mal zur Hälfte (6).
  • Für das vielerorts angepriesene Saisonhighlight wurden bislang im Vorverkauf nur 3.600 Gästetickets abgesetzt. Damit wird voraussichtlich erstmals ein Ostclub nach Union Berlin, Dynamo Dresden und zuletzt der 1. FC Magdeburg nicht das volle, 6.000 Karten umfassende Kontingent nutzen.
  • Sperren drohen (bisher 4 Gelbe Karten) bei Aue: Jan Hochscheidt und bei Hamburg: Mangala, Narey.
  • Ewige Zweitligatabelle: für Aue ist es die 13. Saison (142S-114U-181N = 540 Punkte / Platz 34) und für Hamburg die 1. Saison (15S-7U-7N = 52 Punkte / Platz 108).
Schiedsrichter: Dr. Matthias Jöllenbeck (Freiburg)
Assistenten: Justus Zorn (Freiburg), Philipp Hüwe (Köln)
Vierter Schiedsrichter: Viatcheslav Paltchikov (Lübeck)


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