Eintracht Braunschweig - FC Erzgebirge Aue 'Auswärtspunkt gibt Hoffnung'
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Nach 338 torlosen Minuten war das erste Auswärtstor für die Veilchen in dieser Saison nicht nur Balsam für die gut 400 mitgereisten Auer Schlachtenbummler, sondern verhalf auch der Mannschaft zu mehr Selbstvertrauen. Bis zur Pause war es ein Spiel mit offenem Visier und viel Einsatz. Die beste Chance gehörte aber den Hausherren. Kumbela setzte seinen Kopfball an den Pfosten und die auf der Linie tanzende Kugel kratzte René Klingbeil in letzter Sekunde aus dem Tor. Nach Beginn der zweiten Halbzeit sahen die 19.400 Zuschauer im Eintracht-Stadion eine zerfahrene Partie, die in der 75. Minute ihren Höhepunkt fand. Martin Männel hielt einen Foulelfmeter von Kumbela, nachdem Oliver Schröder zuvor Boland zu Fall gebracht hatte. Mit viel Leidenschaft und Aggressivität überstand man auch die letzten Minuten der Partie und konnte am Ende einen verdienten Punkt mit zurück nach Aue nehmen. “Wir haben heute gezeigt, was in uns steckt. Wir stecken im Existenzkampf und damit müssen wir nicht erst kurz vor Saisonende anfangen”, sagte ein sichtlich erleichterter Rico Schmitt.
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