noscript-img
VeilchenPower.de

FC Erzgebirge Aue - 1. FC Heidenheim 'Vorschau'

Der einzige Sieg gegen Heidenheim gelang am 28.01.2017 - eingeleitet mit dem Treffer zum 1:0 von Pascal Köpke.
Der einzige Sieg gegen Heidenheim gelang am 28.01.2017 - eingeleitet mit dem Treffer zum 1:0 von Pascal Köpke.
Spieldaten von bundesliga.de
  • Im Erzgebirge kommt es am Sonntag zu einer Partie zweier Teams, die bereits vier Punkte auf dem Konto verbuchen durften. Während der letztjährige Relegationsteilnehmer aus der Ostalb dafür allerdings drei Spiele benötigte, hat Aue erst 180 Minuten auf dem Buckel.
  • So schaffte Heidenheim je einen Sieg, ein Remis und eine Pleite an der ersten drei Spieltagen, bei Aue steht die Null zumindest noch auf der Niederlagenseite. In seiner 15-jährigen Zweitligageschichte startete der FCE nur 2004/05, 2010/11, 2013/14 und 2019/20 mit zwei Auftaktsiegen noch besser in die Saison.
  • Und wie die Elf von Dirk Schuster den unnötigen Spielausfall in Hamburg und die damit verbundene Pause von drei Wochen wegsteckt, wird sich gegen den Angstgegner von der Ostalb zeigen.
  • Erzgebirge Aue konnte nur eins von zehn Zweitliga-Duellen gegen Heidenheim gewinnen (2:1 zu Hause im Januar 2017 und da gelang der Siegtreffer auch erst durch Dimitrij Nazarov in der 90. Minute).
  • Seit sechs Spielen warten die Lila-Weißen somit auf einen dreifachen Punktgewinn gegen Heidenheim.
  • Insgesamt stehen in 13 Begegnungen (1-mal DFB-Pokal, 2-mal 3. Liga) nur besagter Heimdreier und fünf Remis zu Buche. Das macht eine Siegquote von nur 7,7 Prozent.
  • Das erste Duell stammt aus der Saison 2009/10 und fand in der 3. Liga statt. Die Premiere am 29. August 2009 verloren die Veilchen knapp mit 0:1.
  • Heidenheim feierte in der 2. Bundesliga einzig gegen St. Pauli mehr Siege (7) als gegen Aue (5).
  • Der FCH blieb in der 2. Bundesliga noch nie torlos gegen Aue (insgesamt 14 Treffer in zehn Partien). Zwar traf der FCH in allen Zweitligapartien gegen Aue, darunter war aber kein Treffer von Rekordspieler Marc Schnatterer in seinen neun Einsätzen.
  • Wettbewerbsübergreifend traf Heidenheims Vereins-Ikone dann aber in seinen zwölf Einsätze gegen Aue einmal. Genausooft netzte Aues Kapitän Martin Männel ein, der bisher kein Duell (13) gegen die Heidenheimer verpasste. Sein Last-Minute-Treffer am 34. Spieltag der Saison 2014/15 reichte damals leider nur zum Ausgleich, was den Abstieg für Aue in die 3. Liga bedeutete.
  • Wenn am Sonntag die zwei dienstältesten Zweitliga-Spieler - sind jeweils seit 2008 bei ihren Vereinen unter Vertrag - aufeinandertreffen, dann absolviert der FCE-Keeper ganz nebenbei und nur von 500 Zuschauern begleitend sein 400. Pflichtspiel für die Veilchen, Schnatterer steht vor seinem 200. Zweitligaspiel!
  • Noch mehr Beständigkeit gibt es nur bei den Gästen. Seit dem 17. September 2007 steht FCH-Trainer Frank Schmidt an der Seitenlinie und durfte fortan mit Rico Schmitt, Tomislav Stipic, Pavel Dotchev, Thomas Letsch, Hannes Drews, Daniel Meyer und Dirk Schuster sieben unterschiedliche Trainer des FC Erzgebirge begrüßen. Allerdings werde der dienstälteste Coach im deutschen Profifußball wegen einer Entzündung im Bauchraum seit Dienstag stationär im Krankenhaus behandelt und bis zu seiner Rückkehr von Co-Trainer Bernhard Raab vertreten.
  • Erzgebirge Aue, das drittbeste Heimteam der letzten Saison, kassierte in jedem seiner letzten sechs Heimspiele mindestens einen Gegentreffer.
  • Heidenheim erzielte in der Vorsaison die wenigsten Auswärtstore aller Zweitligisten (13). Allerdings konnte die Schmidt-Elf im bislang einzigen Gastspiel der neuen Saison zwei Treffer markieren, fuhr dennoch beim 2:4 gegen St. Pauli ohne Punkte aus Hamburg zurück in die Ostalb.
  • Dementsprechend ist die Auswärtsstatistik der Heidenheimer im Jahr 2020 ausbaufähig. Von zwölf wettbewerbsübergreifende Partien auf fremden Geläuf hat der FCH nur zwei gewinnen können (2S-3U-7N).
  • Ewige Zweitligatabelle: für Aue ist es die 15. Saison (158S-125U-195N = 599 Punkte / Platz 32) und für Heidenheim die 7. Saison (77S-62U-68N = 293 Punkte / Platz 58).
Schiedsrichter: Benjamin Brand (Unterspiesheim)
Assistenten: Christian Bandurski (Oberhausen), Martin Speckner (Schloßbach)
Vierter Offizieller: Henry Müller (Cottbus)
Video-Assistent: Felix Zwayer (Berlin)
Video-Assistent-Assistent: Felix-Benjamin Schwermer (Magdeburg)

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben
Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Umschließende Sterne heben ein Wort hervor (*wort*), per _wort_ kann ein Wort unterstrichen werden.
Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.