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Teilnehmerfeld für die Zweitligasaison 2021/22

309 Jahre Erstliga-Erfahrung spielt in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga.
309 Jahre Erstliga-Erfahrung spielt in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga.
Man weiß gar nicht so recht, warum Bochum und Fürth die 2. Bundesliga verlassen haben. Die kommende Saison lockt doch mit namhaften Vereinen. 309 Jahre Erstliga-Erfahrung werden in der Zweitligasaison 2021/22 vertreten sein. Allein Werder Bremen, der Hamburger SV und Schalke 04 kommen auf 165 Jahre in der höchsten deutschen Liga. "Nächste Saison haben wir fast schon eine 1. Liga. Da schaffen wir es nur, wenn wir zusammenhalten", weiß auch Interimscoach Marc Hensel die schwere Aufgabe einzuschätzen. Lediglich vier Klubs haben bislang keine Erfahrungen im Oberhaus sammeln dürfen: der 1. FC Heidenheim, Jahn Regensburg, SV Sandhausen und der Kumpelverein Erzgebirge Aue.
Im deutschen Unterhaus tummeln sich künftig mehr Traditionsvereine denn je. Der Hamburger SV verpasste zum dritten Mal den Aufstieg in die Bundesliga, dreht abermals die Ehrenrunde. Dazu kommen die Erstliga-Absteiger Werder Bremen und Schalke 04 sowie die beiden Aufsteiger aus der 3. Liga, Dynamo Dresden und Hansa Rostock. Das verspricht attraktive Paarungen, volle Stadien und viele Emotionen. Insgesamt 39 deutsche Meistertitel verbuchen die 18 Zweitligisten. Spitzenreiter ist hier der 1. FC Nürnberg mit neun Titeln unter dem Dach des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).
Auch wenn zuletzt wegen der Corona-Pandemie keine oder nur wenige Zuschauer in den deutschen Stadien erlaubt waren, verspricht die neue Saison, sofern die Fans wieder in die Stadien dürfen, Rekorde zu knacken. Über 60.000 Zuschauer verfolgten im Schnitt in der Bundesliga-Saison 2018/2019 die Heimspiele des FC Schalke 04. Den bisherigen Spitzenwert mit den meisten Besuchern in der eingleisigen 2. Bundesliga hält Hertha BSC. Am letzten Spieltag der Saison 2011/2012 besuchten 77.116 Zuschauer die Partie gegen den FC Augsburg. Für die Anhänger des FC Erzgebirge sind die Highlights auf Schalke oder im Weserstadion beim derzeitigen Gästefanverbot aber das größte Übel. Selbst die Heimspiele in der abgelaufenen Saison waren pandemiebedingt mit insgesamt nur 2.000 Zuschauern eine trostlose Angelegenheit. Gegen Greuther Fürth waren 999 sowie gegen Heidenheim und Kiel jeweils 500 Zuschauer erlaubt, in den restlichen Partien spielte die Mannschaft vor leeren Rängen.

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