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Ognjen Gnjatic muss operiert werden

Nach dem Versuch einer konservativen Behandlung der Verletzung am rechten Sprunggelenk ist nun doch eine OP für Ognjen Gnjatic von Nöten.
Nach dem Versuch einer konservativen Behandlung der Verletzung am rechten Sprunggelenk ist nun doch eine OP für Ognjen Gnjatic von Nöten.
Die Verletztenmisere bei Ognjen Gnjatic reißt nicht ab. Nach einer zunächst konservativ behandelten Verletzung am rechten Sprunggelenk und ersten Trainingseinheiten kam es bei dem 30-Jährigen zu erneuten Beschwerden. Die daraufhin erfolgte Untersuchung ergab, dass ein operativer Eingriff notwendig ist. Dem unterzieht sich Ognjen Gnjatic am kommenden Freitag. Nach einem Bänderriss im rechten Sprunggelenk und einer Ellenbogenfraktur, die er sich Ende April diesen Jahres im Auswärtsspiel beim Karlsruher SC zugezogen hatte, der nächste Rückschlag für den Mittelfeldspieler, in der vergangenen Saison bis zu seiner Verletzung 23 Spiele für die Veilchen absolvierte und erneut länger auszufallen droht. In dieser Saison kam Ognjen Gnjatic, der 2020 vom polnischen Klub Korona Kielce nach Aue kam, lediglich in der 1. DFB-Pokal-Hauptrunde beim 1:2 in Ingolstadt zum Einsatz.

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