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FC Erzgebirge Aue - Borussia M'gladbach 'Am Ende doch eine klare Nummer'

Die beiden Kapitäne beim Shakehands und obligatorischen Wimpeltausch.
Die beiden Kapitäne beim Shakehands und obligatorischen Wimpeltausch.
Die Wünsche vor dem Spiel zwischen Kapitän René Klingbeil und Filip Daems auf ein faires Spiel sowie dem gegenseitigen Erfolg gingen letzten Endes nur für die Gäste in Erfüllung. Die Veilchen konnten sich vor 12.652 Zuschauern im Erzgebirgsstadion gegen den Erstligisten nicht durchsetzen und schieden in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals mit 1:3 aus. Trainer Rico Schmitt vertraute größtenteils auf seine Aufstiegshelden, lediglich die von Hansa Rostock verpflichteten Oliver Schröder und Kevin Schlitte sowie Adli Lachheb rückten neu in die Startelf. In einem kampfbetonten Spiel traten die Lila-Weißen zunächst engagierter auf, waren im Mittelfeld passsicherer und bissiger in den Zweikämpfen. Chancen blieben wegen der gut agierenden VfL-Abwehr und dem Solosturm Sebastian Glasner allerdings Mangelware. Nach einer halben Stunde riss dann der Bundesligist das Zepter an sich und tauchte erstmals gefährlich vor dem Tor von Martin Männel auf, als ein Kopfball von Idrissou (35.) das Gehäuse knapp verfehlte. Nur drei Minuten später zappelte der Ball durch Bradley leider im Netz der Auer. Doch kurz nach dem Seitenwechsel zeigte Jan Hochscheidt aus was für einem Holz die Erzgebirger geschnitzt sind und erzielte nach einer punktgenauen Hereingabe von Skerdilaid Curri per Kopf den 1:1-Ausgleich. Nun nahm die Partie an Fahrt auf: Erst kratzte Brouwers einem Schuss von René Klingbeil von der Linie (61.), im direkten Gegenstoß scheiterte Reus an Keeper Martin Männel. Die Borussen hatten allerdings den längeren Atem und zeigten mit dem größeren spielerischen Vermögen nun öfters den Klassenunterschied. So brachte Idrissou in der 64. Minute die Gäste mit einem Schuss aus dem Gewühl heraus erneut in Führung. Mit der Einwechslung von Jörn Wemmer und Tobias Kempe sowie der Umstellung auf eine Dreier-Abwehrkette versuchten die Veilchen nun alles, doch Chancen taten sich nicht mehr auf. Reus beendete in der 87. Minute dann auch jegliche Träumereien auf die 2. Runde und traf aus 17 Metern platziert ins linke Eck zum 3:1-Endstand.

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