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Aleksey Shpilevski offiziell vorgestellt

Der FC Erzgebirge Aue hat heute seinen neuen Cheftrainer Aleksey Shpilevski auf einer dafür anberaumten Pressekonferenz vorgestellt.
Der FC Erzgebirge Aue hat heute seinen neuen Cheftrainer Aleksey Shpilevski auf einer dafür anberaumten Pressekonferenz vorgestellt.
“Ich möchte die Chance nutzen. Wir werden in der kommenden Saison eine der stärksten zweiten Ligen der Welt haben. Ich hoffe, dass ich meinen Vertrag bis 2024 erfüllen kann. Ich bin selbstbewusst genug, um zu sagen, dass ich einen Plan habe. Jetzt müssen wir den Plan umsetzen”, gab der 33-jährige Aleksey Shpilevski bei seiner heutigen Vorstellung zuversichtlich zu Protokoll. Obwohl er zu den jüngsten Cheftrainern im deutschen Profifußball gehört, dazu eine erfahrene Mannschaft übernimmt und den Druck hat, die Veilchen in einer stark besetzten 2. Bundesliga zum Klassenverbleib zu führen, gab sich der neue Coach des FCE unbeeindruckt: “Ich bin überzeugt, dass ich den Input geben kann, um Aue voranzubringen. Es ist auch für mich persönlich eine Plattform, sich als Trainer zu zeigen und eine Philosophie zu implementieren, die vielleicht auch viel Aufsehen erregen wird. Zudem will ich eine andere Spielkultur reinbringen, mit Kompetenz überzeugen und eine Atmosphäre schaffen, die frei von Egoismen sein wird.”Aues Vereinspräsident Helge Leonhardt dazu: “Wir wollen den Fußball nicht neu erfinden, sondern als Underdog die zweite Liga stabil behaupten. Das Alter hat bei der Auswahl keine wesentliche Rolle gespielt. Aleksey hat uns am meisten überzeugt. Wir haben uns sehr viel Zeit genommen.”
Nach einigen Leistungs- und zwei PCR-Tests starten die Lila-Weißen am Donnerstag offiziell in die Saisonvorbereitung. Da möchte der neue Coach sein Team „mit Leidenschaft, mit Einsatz und mit Hingabe sehen. Ich will schon da die Siegermentalität sehen. Wie wir am Wochenende spielen, so will ich trainieren. Unser Ziel wird sein, jedes Spiel zu gewinnen - egal ob im eigenen Stadion oder auswärts." Starke Ansagen, die dennoch sehr glaubwürdig rüberkamen.

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