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Niklas Jeck wird verliehen, Ognjen Gnjatic ist zurück, aber Nicolas-Gerrit Kühn fehlt

Die offizielle Vorstellung von Niklas Jeck bei Union Titus Pétange, wo er für ein Jahr Spielpraxis sammeln soll.
Die offizielle Vorstellung von Niklas Jeck bei Union Titus Pétange, wo er für ein Jahr Spielpraxis sammeln soll.
FC Erzgebirge Aue muss vor seinem ersten Saison-Heimspiel am kommenden Sonntag einen weiteren Ausfall verkraften. Offensivspieler Nicolas Kühn wird wegen einer muskulären Verletzung gegen den FC St. Pauli nicht auflaufen können. “Wir warten noch auf das MRT-Ergebnis, aber er wird auf jeden Fall nicht zur Verfügung stehen”, sagte Aues Trainer Aleksey Shpilevski auf der Pressekonferenz am Freitag. Neben Nicolas-Gerrit Kühn müssen die Veilchen weiterhin auch auf Florian Ballas, Antonio Jonjic, Jan Hochscheidt und Malcolm Cacutalua verletzungsbedingt verzichten.
Dagegen ist Defensivspieler Ognjen Gnjatic nach einer längeren Zwangspause wieder in das Mannschaftstraining eingestiegen. Der 29-Jährige hatte sich Ende April im Auswärtsspiel beim Karlsruher SC eine Ellenbogenfraktur zugezogen und steht dem Trainerteam nun wieder zur Verfügung.
Vorerst nicht mehr zum aktuellen Kader gehört Niklas Jeck. Der Abwehrspieler wird ab August für den luxemburgischen Erstligisten Union Titus Petingen auflaufen. Der Wechsel wurde mit einer Dauer bis Ende Juni 2022 per Ausleihe vereinbart. Der 19-Jährige durchlief sämtliche Jugendabteilungen der Veilchen und stieg 2019 zu den Profis auf. Nach einer Leihe zum VfB Auerbach kehrte Niklas Jeck im vergangenen Sommer zurück und debütierte am 32. Spieltag der vergangenen Saison, ausgerechnet beim spektakulären 3:8 gegen Paderborn, als Profi. Nach seiner Vertragsverlängerung bei Aue bis Juni 2024 soll er nun in Petingen Spielpraxis sammeln. Danke Niklas - Viel Erfolg und Glück Auf!

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