Dimitrij Nazarov muss 800 Euro Strafe zahlen
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“Heutzutage kannst du mit den Schiedsrichtern nicht mehr reden, weil die meisten arrogant sind. Wenn ich mir da Deniz Aytekin ansehe, der der beste Schiedsrichter ist, der redet mit den Spielern, gibt ein Feedback. Deswegen geht dem auch keiner auf den Sack. Aber diese arrogante Art, immer: ”Hau ab, red’ nicht mit mir“, ist unter aller Sau. Der DFB hat so viel Geld, vielleicht kann er mit den Jungs mal einen Extra-Lehrgang machen”, polterte Dimitrij Nazarov weiter und wusste auch, was kommen wird: “Da kann mir der DFB wieder ein Brief schreiben, aber das geht mir am Arsch vorbei!” Gesagt, getan. Das DFB-Sportgericht war daraufhin leider nicht untätig geblieben und belegte Dimitrij Nazarov nun mit einer Geldstrafe von 800 Euro. Der Spieler hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.
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