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Pascal Testroet wechselt nach Sandhausen

So ausgelassen werden wir Pascal Testroet im Trikot der Veilchen nicht mehr erleben, denn er wechselt zum Liga-Konkurrenten SV Sandhausen.
So ausgelassen werden wir Pascal Testroet im Trikot der Veilchen nicht mehr erleben, denn er wechselt zum Liga-Konkurrenten SV Sandhausen.
Aus dem von FCE-Präsident Helge Leonhardt forcierten 'Projekt 2023' hat sich nun Pascal Testroet verabschiedet. Für den 30-jährigen Stürmer geht die Karriere beim Zweitliga-Konkurrenten SV Sandhausen weiter. Mit einem Vierzeiler ist der Abschied auf der offiziellen Homepage des Vereins bekanntgegeben worden: "Der FC Erzgebirge Aue und Stürmer Pascal Testroet gehen ab sofort getrennte Wege. Der ursprünglich bis Ende Juni 2023 abgeschlossene Vertrag wurde im beiderseitigen Einvernehmen und mit sofortiger Wirkung beendet. Der FC Erzgebirge Aue dankt Pascal Testroet und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute."
Vielleicht ist es genau diese von ihm empfundene fehlende Wertschätzung, die er bei der Neuvorstellung am Hardtwald bemängelt hat. "Ich hatte ein sehr präzises und intensives Gespräch mit den Trainern und Mikayil Kabaca. Es war vom ersten Moment an hochinteressant und ich habe mich sehr über die Wertschätzung gefreut. Dann ging alles sehr schnell und ich bin jetzt quasi schon auf dem Weg ins Trainingslager", wird Pascal Testroet auf der Homepage des SV Sandhausen zitiert, die damit einen Ersatz für den abgewanderten Kevin Behrens vorweisen können. "Wir wollten einen Stürmer mit einer hohen Anzahl an Scorerpunkten, der also selber Torgefahr ausstrahlt und zudem seine Mitspieler sehr gut einsetzen kann. Als sich die Möglichkeit auftat Pascal zu verpflichten, haben wir alles darangesetzt", so SVS-Trainer Stefan Kulovits.
Nach dem Abgang von Florian Krüger verlässt also der zweite torgefährliche Stürmer der vergangenen Saison, in denen er zwölfmal einnetzte, die Veilchen. Pascal Testroet war im Sommer 2018 von Dynamo Dresden gekommen und hatte für Erzgebirge Aue in 99 Pflichtspielen 37 Tore erzielt, weitere 19 legte er auf. In 85 Partien war er in der Startelf zu finden, kassierte auch nur fünf Gelbe Karten. Trotz dieser mehr als überzeugenden Werte, ist anscheinend kein Platz mehr im neuen System von Chefcoach Aleksey Shpilevski. Danke Pascal - Viel Erfolg und Glück Auf!

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