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1. FC Heidenheim - FC Erzgebirge Aue 'Vorschau'

Das Banner, wie hier im ersten Duell gezeigt (29.08.2009), wurde leider zum Evergreen.
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Spieldaten von bundesliga.de
  • Völlig ausgeruht empfängt der zuletzt in drei Partien sieglose 1. FC Heidenheim die Veilchen - auf dem Papier der bisherigen Duelle vermeintlich eine klare Angelegenheit für die Schmidt-Elf.
  • Erzgebirge Aue konnte nur zwei von 14 Pflichtspielen gegen den 1. FC Heidenheim gewinnen. Beide Siege holten die Lila-Weißen zu Hause. Trotzdem ist die Heimbilanz gegen den FCH mit weiteren drei Remis und drei Niederlagen negativ.
  • Zudem war Aue in Heidenheim noch nie mit einem dreifachen Punktgewinn bedacht worden (zwei Remis, vier Niederlagen). Die letzten vier Gastspiele auf der Ostalb gingen sogar alle verloren, darunter drei Spiele, in denen dem FCE nicht einmal ein Tor gelang (0S-0U-4N, 1:7 Tore).
  • Als die Veilchen letztmals in Heidenheim punkteten, flossen trotzdem Tränen: Am 24. Mai 2015 nützte auch ein Kopfballtor von Keeper Martin Männel nichts, Aue stieg am letzten Spieltag durch das 2:2 in Heidenheim zum bisher letzten Mal aus der 2. Bundesliga ab (ein Tor mehr und sie wären dringeblieben).
  • Das erste Duell stammt aus der Saison 2009/10 und fand in der 3. Liga statt. Die Premiere am 29. August 2009 verloren die Veilchen knapp mit 0:1.
  • Seitdem erlebten die Auer Anhänger nicht gerade erfolgreiche Partien gegen den 1. FC Heidenheim. Und dass der FCH in der 2. Bundesliga noch nie torlos gegen Aue blieb (insgesamt 15 Treffer in elf Partien), ist ebenfalls eine ernüchternde Tatsache. "Heidenheim, Heidenheim, immer wieder Heidenheim, ich kann das nicht mehr lesen", hatte einst auch FCE-Präsident Helge Leonhardt genug vom Verein von der Ostalb.
  • Daher ist es Zeit für eine Neuauflage des Hinspiels: Das 2:1 war Aues erster Sieg gegen Heidenheim seit 2017 und der überhaupt erst zweite Erfolg der Veilchen in 14 Pflichtspielen gegen den FCH (fünf Remis, sieben Siege Heidenheim).
  • Die Chancen stehen gut. Denn im letzten Heimspiel der aktuellen Saison ging für den 1. FC Heidenheim mit dem 3:4 gegen St. Pauli eine Serie von 21 Partien in der Voith-Arena ohne Niederlage zu Ende. Die letzte Heimpleite kassierte der FCH zuvor am 6. Oktober 2019 gegen Bochum.
  • Während die Elf von der Ostalb die zweitbeste Heimmannschaft der Liga ist, kommen auf des Gegners Platz nur fünf Zähler in neun Gastspielen hinzu (1S-2U-6N).
  • Auch die Veilchen sind zu Hause stärker und holten 18 ihrer 29 Punkte im heimischen Erzgebirgsstadion. In der Fremde reichte es bisher in zehn Partien nur für drei Siege und zwei Punkteteilungen. Zudem gewann Aue nur eines der letzten fünf Auswärtsspiele.
  • Schaut man auf die Statistik der gelaufenen Kilometer, steht Heidenheim hier mit einem Schnitt von 118,37km an der Spitze der zweiten Liga - Aue liegt mit 114,55km auf Rang 8.
  • Bei den angegebenen Torschüssen hat der FCE zwar mit nur insgesamt 227 Versuchen den fünftschlechtesten Wert inne, dafür aber mit der Ausbeute von 30 Treffern die fünftbeste Trefferquote (Heidenheim hat 26 Tore bei 255 Schüsse).
  • Und was auf Seiten der Auer Florian Krüger (10 Tore) und Pascal Testroet (9) erledigen, macht bei den Heidenheimer Kühlwetter. Mit zwölf Treffern erzielte er nahezu die Hälfte der 26 Heidenheimer Tore und liegt hinter Zweitliga-Ausnahmestürmer Terodde auf dem zweiten Platz der Torjägerliste.
  • Schiedsrichter Lasse Koslowski aus Berlin wird das Auswärtsspiel in Heidenheim leiten. Es wird seine elfte Partie mit Auer Beteiligung sein. Bisher stehen vier Siege, vier Unentschieden und zwei Niederlagen zu Buche. Auswärts gab es unter seiner Leitung in allen drei Begegnungen genau drei Punkteteilungen: in Braunschweig (17.02.2017, 1:1), in Kiel (30.08.2019, 1:1) und zuletzt auf St. Pauli (13.12.2020, 2:2).
  • Sperren drohen (bisher 4 Gelbe Karten) bei Aue: Dimitrij Nazarov, Philipp Riese (verletzt), Ben Zolinski und bei Heidenheim: Burnic, Mainka.
  • Ewige Zweitligatabelle: für Aue ist es die 15. Saison (165S-129U-202N = 624 Punkte / Platz 29) und für Heidenheim die 7. Saison (83S-66U-74N = 315 Punkte / Platz 58).
Schiedsrichter: Lasse Koslowski (Berlin)
Assistenten: Max Burda (Berlin), Henry Müller (Cottbus)
Vierter Offizieller: Julius Martenstein (Cölbe)
Video-Assistent: Sven Jablonski (Bremen)
Video-Assistent-Assistent: Jan Seidel (Oberkrämer)

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