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FC Erzgebirge Aue - SC Paderborn 07 'Vorschau'

10.500 Zuschauer sahen am 24. Februar 2008 gegen den SC Paderborn den höchsten Zweitliga-Sieg der Vereinsgeschichte (6:0).
10.500 Zuschauer sahen am 24. Februar 2008 gegen den SC Paderborn den höchsten Zweitliga-Sieg der Vereinsgeschichte (6:0).
Spieldaten von bundesliga.de
  • Am Sonntag empfangen die Veilchen zum vorletzten Heimspiel der Saison den vor dem Spieltag mit zwei Plätzen (9.) und zwei Punkten (43) besser dastehenden SC Paderborn 07, der seit vier Spielen ungeschlagen ist.
  • Es wird das 24. Punktspielduell beider Kontrahenten sein, die sich bis dato jeweils zehnmal als Sieger titulieren konnten. Nur drei Remis (allesamt in Paderborn) gab es bisher zu sehen.
  • Auch das erste Aufeinandertreffen überhaupt endete mit einer Punkteteilung. Am 13. Oktober 2001 in der Regionalliga Nord sahen 1.300 Zuschauer ein 1:1-Unentschieden.
  • Wie gesagt, im Erzgebirge haben beide noch nie remis gespielt (sechs Heimsiege Aue, fünf Auswärtssiege Paderborn).
  • Im Hinspiel der aktuellen Saison stand es nach nur sechs Minuten schon 1:1 (Tore Sven Michel und Florian Krüger), Julian Justvan schoss den vom scheidenden Trainer Steffen Baumgart trainierten SCP zum 2:1-Sieg.
  • Aus Lieblings- wird Angstgegner: Vor der aktuellen Negativserie gegen den SCP hatte Aue noch sieben der ersten acht Zweitliga-Duelle gegen die Ostwestfalen gewonnen und auch der Rekordsieg in der 2. Bundesliga gelang den Veilchen gegen Paderborn (6:0 im Februar 2008).
  • Zuletzt hatte der SCP in diesem Duell klar die Nase vorn: In den letzten neun Begegnungen (alle in der 2. Bundesliga) gab es sieben Paderborner Siege, ein Remis und nur einen Erfolg für Aue (den aber im letzten Heimspiel, 2:1 in der Saison 2018/19).
  • Sowohl die Zweitliga-Bilanz zwischen Aue und Paderborn (jeweils acht Siege in 17 Duellen) als auch die Gesamtbilanz (23 Pflichtspiele, je zehn Siege) ist ausgeglichen.
  • Im momentanen Ligaalltag konte Aue nur drei der letzten 13 Spiele für sich entscheiden (3S-4U-6N).
  • Auch haben die Veilchen ihre Heimstärke etwas eingebüßt. Zuletzt setzte es im Erzgebirgsstadion gegen Nürnberg (0:1) und St. Pauli (1:3) zwei Pleiten in Folge - so viele wie zuvor in der gesamten laufenden Spielzeit.
  • In den letzten fünf Partien im eigenen Stadion traf die Elf von Dirk Schuster zudem nur fünfmal ins Schwarze. Im Schnitt also nur ein Treffer pro Spiel, in den zehn Heimpartien zuvor waren es doppelt so viele.
  • Nun kommt mit dem SC Paderborn auch noch die drittbeste Abwehrreihe ins Erzgebirge. Mit nur 37 Gegentreffern liegt die Stärke des SCP ganz klar im Torverhindern.
  • Vor nicht allzu langer Zeit war das Prunkstück noch die Offensive. In der Drittliga-Saison 2017/18 standen 90 und in der Zweitliga-Saison 2018/19 respektable 76 Einschläge zu Buche. Von den aktuell 42 erzielten Toren konnte sich Dennis Srbeny mit 14 Buden als bester Schütze in den Reihen der Ostwestfalen auszeichnen.
  • Sören Gonther spielte fünf Jahre für den SCP (2007 bis 2012), bestritt 122 Pflichtspiele für Paderborn (so viele wie für keinen anderen Verein) und stieg mit den Ostwestfalen in die 3. Liga ab und wieder in die 2. Bundesliga auf.
  • Auch Ben Zolinski hat noch ein enges Verhältnis mit Paderborn, aber vor allem mit Steffen Baumgart. Denn vier Jahre, zwei Auf- und zwei Abstiege, 143 Spiele, 26 Tore gehen nicht so einfach spurlos vorüber.
  • Sperren drohen (bisher 4 Gelbe Karten) bei Aue: Dimitrij Nazarov, Ben Zolinski und bei Paderborn: Vasiliadis.
  • Ewige Zweitligatabelle: für Aue ist es die 15. Saison (168S-132U-207N = 636 Punkte / Platz 29) und für Paderborn die 12. Saison (140S-111U-158N = 510 Punkte / Platz 36).
Schiedsrichter: Alexander Sather (Grimma)
Assistenten: Oliver Lossius (Bonn), Stefan Zielsdorf (Lingen)
Vierter Offizieller: Wolfgang Haslberger (St. Wolfgang)
Video-Assistent: Florian Lechner ( Hornstorf)
Video-Assistent-Assistent: Michael Emmer (Thurmansbang)

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