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FC Erzgebirge Aue - VfL Osnabrück 'Vorschau'

Am 10. April 2010 feierten die Veilchen mit einem 3:0-Erfolg ihren höchsten Heimsieg gegen den VfL Osnabrück. Dies darf morgen gerne wiederholt werden.
Am 10. April 2010 feierten die Veilchen mit einem 3:0-Erfolg ihren höchsten Heimsieg gegen den VfL Osnabrück. Dies darf morgen gerne wiederholt werden.
Spieldaten von bundesliga.de
  • Für die Veilchen ist die Saison durch. Der Klassenerhalt ist sicher, die Trainer machen blau, die letzten Spiele wurden verpatzt - das Licht im Schacht schien schon mal heller. Dennoch könnte Aue das Zünglein an der Waage für die Abstiegskandidaten sein.
  • Für die falschen Lila-Weißen aus Osnabrück geht es daher um mehr, viel mehr. Mit einem Erfolg würde der VfL mindestens Relegationsrang 16 verteidigen. Sollte der SV Sandhausen (ein Punkt mehr) beim VfL Bochum nicht gewinnen oder der SSV Jahn Regensburg (zwei Zähler mehr und die bessere Tordifferenz) dem FC St. Pauli unterliegen, würde ein eigener Sieg sogar die direkte Rettung bedeuten.
  • Osnabrück feierte zuletzt zwei Siege in Folge und holte damit in den letzten zwei Spielen mehr Punkte als in den 17 Partien zuvor zusammen (fünf).
  • Zwischen dem 15. und dem 31. Spieltag wollte den Osnabrückern überhaupt nichts mehr gelingen, unglaubliche 14 von 17 Spielen gingen verloren (1S-2U-14N). Zwischenzeitlich musste der VfL sogar neun Pleiten in Folge hinnehmen.
  • Das vergangene 3:2 gegen den Hamburger SV war demnach ein weiterer Befreiungsschlag nach zuvor 13 Heimniederlagen hintereinander und soll nun helfen, auch die immer noch von Interimscoach Marc Hensel trainierte Auer Elf zu stürzen.
  • Als aktiver Profispieler hat Marc Hensel bereits zweimal gegen den VfL in der 2. Liga gekickt - beide Partien wurden verloren, immerhin traf er einmal.
  • Nun heißt es für die Veilchen, das Gaspedal wieder mehr durchzudrücken, die Fehler in der Abwehr abzustellen (11 Gegentreffer aus den letzten beiden Partien) und ein versöhnlichen Saisonabschluss zu meistern. Ziel sollte Platz 11 oder 12 werden - der momentane Rang 13 ist den Veilchen aber schon mal sicher.
  • Nach acht Auer Siegen aus den ersten 18 Spielen kamen bis zum heutigen Tage nur noch drei weitere Siege dazu.
  • Die letzten drei Heimspiele gegen St. Pauli (1:3), Nürnberg (0:1) und Paderborn (3:8) gingen verloren, ein Viertes soll nicht hinzu kommen.
  • Gerade Aues letztes Heimspiel gegen Paderborn war historisch torreich, die letzten Duelle gegen Osnabrück hingegen waren extrem torarm: In den letzten fünf Pflichtspielen Veilchen vs. Veilchen fielen insgesamt nur zwei Treffer (dreimal 0:0, Aue gewann zweimal 1:0).
  • Der letzte VfL-Erfolg war ein 3:0 im DFB-Pokal im August 2013 (als Drittligist gegen Zweitligist Aue!), der letzte Auswärtssieg im Lößnitztal gelang Osnabrück vor über zehn Jahren (28. Januar 2011, 1:0 in der 2. Bundesliga, Siegtor Dennis Schmidt in der 90. Minute).
  • Osnabrück liegt in der Gesamtbilanz gegen Aue knapp vorne (19 Pflichtspiele: acht Siege VfL, fünf Remis, sechs Siege FCE), hat aber keine der letzten fünf Partien gegen die Erzgebirgler gewonnen (drei Remis, zwei Siege Aue) und in diesen letzten fünf Pflichtspielen gegen Aue nicht einmal ein Tor erzielt.
  • In der Hinrunde gewann der FC Erzgebirge mit 1:0. John-Patrick Strauß' Flugkopfball in der 13. Minute reichte dabei für den Auswärtsdreier.
  • Aue hat über die Hälfte seiner 41 Punkte in dieser Saison gegen die letzten Vier der Tabelle geholt: Gegen Würzburg, Braunschweig, Osnabrück und Sandhausen hat der FCE eine makellose Bilanz (sieben Spiele, sieben Siege, 17:3 Tore).
  • Pascal Testroet spielte 2013/14 in der 3. Liga für den VfL, traf neunmal in 28 Einsätzen. Momentan klemmt beim 12-Tore-Mann die Offensivsäge etwas. Aus den letzten sieben Partien war der 30-Jährige nur einmal erfolgreich. Florian Krüger, mit elf Toren Aues zweitbester Stürmer, traf in diesem Zeitraum gar nicht.
  • Vielleicht klappt das Toreschießen ja gerade wieder gegen den VfL, der im Jahr 2021 erst ein einziges Spiel ohne Gegentor überstanden hat. Selbst bei den jüngsten beiden Siegen konnte Torhüter Philip Kühn seinen Kasten nicht sauber halten.
  • Sperren drohen (bisher 4 Gelbe Karten) bei Aue: Clemens Fandrich, Dimitrij Nazarov, Ben Zolinski und bei Osnabrück: .
  • Ewige Zweitligatabelle: für Aue ist es die 15. Saison (168S-132U-209N = 636 Punkte / Platz 29) und für Osnabrück die 25. Saison (314S-238U-375N = 1.180 Punkte / Platz 10).
Schiedsrichter: Martin Petersen (Stuttgart)
Assistenten: Robert Wessel (Berlin), Lars Erbst (Gerlingen)
Vierter Offizieller: Dr. Henry Müller (Cottbus)
Video-Assistent: Johann Pfeifer (Hameln)
Video-Assistent-Assistent: Christian Leicher (Landshut)

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